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Urgetreide

Urgetreide

Renaissance des Urkorns

Immer mehr Verbraucher achten auf eine vielfältige Ernährung. Zudem wird das Kaufverhalten emotionaler. Natürlichkeit, Gesundheit und Ursprünglichkeit sind Werte, die heute eine immer größere Rolle spielen. Damit liegen alte Getreidesorten wie Dinkel/Grünkern, Emmer oder Einkorn ganz im Trend. Sie stehen für handwerkliche Tradition, einen Ressourcen schonenden Anbau und Authentizität. Und sie schmecken: nussig, kräftig, herzhaft. Dafür sind die Verbraucher bereit, höhere Preise zu bezahlen.

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Was ist Urkorn?

Urkorn oder Urgetreide ist ein fester Begriff für alle alten Getreidesorten. Die ältesten Nachweise sind bis zu 10.000 Jahre alt. Die heutigen Sorten wurden züchterisch wenig verändert. Das macht sie besonders interessant für Menschen mit einem ausgeprägten Gesundheitsbewusstsein. Urgetreide hatte an Bedeutung verloren, weil es aufwändiger zu verarbeiten ist als Weizen, z.B. müssen seine Körner erst aus ihrer Hülle gelöst werden. Außerdem sind die Erträge geringer. Doch die Mühe lohnt sich – für die Verbraucher und die Bäcker.

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